Helles Köpfchen
Stefan Hell, Direktor des Max-Planck Instituts Göttingen, erhielt den mit 2,5 Millionen dotierten Leibniz-Preis. Einen Teil davon möchte er nun für die Krebsforschung spenden. 
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|  Der Forscher Stefan Hell wurde mit dem Leipniz-Preis ausgezeichnet. (Quelle: iwn)
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Der Direktor des Göttinger Max-Planck-Instituts für biophysikalische Chemie, Stefan Hell, hat am Montag in Berlin den mit 2,5 Millionen Euro dotierten Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis 2008 erhalten. Der Leibniz-Preis ist der höchstdotierte Forschungspreis in Deutschland. Neben Hell erhielten noch zehn weitere Wissenschaftler die Auszeichnung, wie die Deutsche Forschungs-gemeinschaft (DFG) mitteilte. Hell entwickelte unter anderem ein spezielles Mikroskop, mit dem sich besonders kleine Zellstrukturen erkennen lassen. Im Bereich der sogenannten Lichtnanoskopie arbeitet der Physiker auch in der medizinischen Grundlagenforschung am Deutschen Krebsforschungs-zentrum (DKFZ) in Heidelberg. Hell wolle einen Teil des Preisgeldes für die Krebsforschung spenden, sagte eine DKFZ-Sprecherin. (11.02.08, ddp/ati/fgr) |
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